MagazinCollagen Banking: Lohnt sich der Kollagen-Trend?
Collagen Banking: Lohnt sich der Kollagen-Trend?
Collagen Banking heißt: sich um die körpereigene Kollagenbildung kümmern, bevor und während sie mit dem Alter natürlich nachlässt. Was hinter dem Trend steckt und welche Gewohnheiten dazugehören.

Collagen Banking, wörtlich „Kollagen ansparen“, ist ein Ansatz, bei dem Sie sich um die körpereigene Kollagenbildung kümmern, bevor und während sie mit dem Alter natürlich nachlässt. Stellen Sie es sich wie einen Sparplan vor: Sie zahlen regelmäßig auf ein Konto ein, das Ihrer Haut über die Jahre zugutekommt. Das Bild passt insofern, als Sonnenschutz, Schlaf und Ernährung über Jahre wirken, nicht über Nacht. Je früher gute Gewohnheiten zum Alltag gehören, desto selbstverständlicher werden sie.
Wie Sie schon in jungen Jahren ein Kollagen-Sparkonto anlegen
Es gibt mehrere Wege, wie Sie vorbeugend auf Ihr Kollagen achten und die körpereigene Bildung unterstützen können:
- Ernährung: Achten Sie auf Lebensmittel mit Vitamin C, Zink und Glycin, einer Aminosäure, die für die Kollagenbildung wichtig ist. Auf den Teller gehören dunkelgrünes Blattgemüse, Zitrusfrüchte, Paprika, Beeren und Fisch.
- Kollagenpräparate: Ob Kollagenpräparate etwas bringen, wird weiter diskutiert. Mehrere Studien haben untersucht, wie sich Kollagenpeptide auf Werte wie die Elastizität und Feuchtigkeit der Haut auswirken, mit teils positiven Ergebnissen. Eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe gibt es für Kollagen in der EU aber nicht. Kollagen ist auch nicht gleich Kollagen. Wenn Sie ein Präparat wählen, achten Sie auf hydrolysiertes Kollagen mit angegebenem Molekulargewicht. Unser collalloc ist hydrolysiertes Meereskollagen mit rund 500 Da und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Kollagen passt Vitamin C: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Sie können auch zu unserem flüssigen Kollagen greifen, das wir selbst sehr mögen: collalloc NANO 2.0. Vitamin C ist darin schon enthalten.
- Gesunder Schlaf: Gönnen Sie sich jede Nacht sieben bis acht Stunden guten Schlaf. Im Schlaf repariert und erneuert sich der Körper, dazu gehört auch die Bildung von Kollagen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie genug schlafen, kann ein Schlaftracker helfen, zum Beispiel ein Oura Ring oder eine Apple Watch.
- Stress im Griff: Chronischer Stress kann den Abbau von Kollagen begünstigen. Finden Sie gesunde Wege, ihn zu verringern: Yoga, Spaziergänge oder Meditation.
- Sonnenschutz: Sonnencreme ist unverzichtbar. Täglich aufgetragener Lichtschutz schützt Ihre Haut vor UVA- und UVB-Strahlen, die Kollagen in der Haut abbauen, und beugt so seinem Verlust vor. Am wichtigsten ist der Lichtschutz für Gesicht, Hals und Dekolleté.






